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15.06.2015

Zukunft des DGH und Schutz vor Starkregen

Ortsrundgang mit Bürgermeister und Stadtbauamt im Stadtteil Billertshausen.

ALSFELD-BILLERTSHAUSEN. „Wie kann die Wohnung im Dorfgemeinschaftshaus Billertshausen für Flüchtlingsfamilien genutzt werden?“ Diese Frage stand am Anfang des Ortsrundganges von Bürgermeister Stephan Paule in Billertshausen, zu dem der stellvertretende Ortsvorsteher Lothar Kleine auch Stadtverordnetenvorsteher Heinz Heilbronn, Bauamtsleiter Tobias Diehl und zahlreiche Billertshäuser begrüßen konnte.

Ortsbeirat und Bürgermeister waren sich darin einig, dass nicht die Gemeinschaftsräume im Erdgeschoss des DGH, sondern lediglich die derzeit ungenutzten Wohnräume im ersten Obergeschoss für eine neue Nutzung in Frage kommen. Der Ortsbeirat hatte sich auf seiner jüngsten Sitzung dafür ausgesprochen, die Räume als Familienunterkunft für Flüchtling an den Vogelsbergkreis zu vermieten, um dadurch auch einen Deckungsbeitrag für den Erhalt des DGH zu erwirtschaften. Bürgermeister Paule und Bauamtsleiter Tobias Diehl wiesen darauf hin, dass auch in diesem Fall Kosten von mindestens ca. 11 000 Euro (bei einer Auftragsvergabe an Firmen) anfallen, um die Wohnung überhaupt bewohnbar zu machen.

Nach einer Besichtigung der Räumlichkeiten wurde vereinbart, dass ein weiterer Ortstermin mit dem Bauamt stattfinden soll, bei dem die Ortsgemeinschaft ggf. Bereiche identifiziert, die in Eigenleistung renoviert werden können. Danach soll eine Beschlussfassung der städtischen Gremien über die Thematik stattfinden.

Ein weiterer Schwerpunkt des Rundgangs war der Zustand der Straßen, insbesondere der Hauptdurchgangsstraße L3070. Nachdem das Land nun keine Komplettsanierung mit Nebenanlagen und Anliegerbeiträgen mehr vorsieht, wird eine möglichst grundlegende Deckenerneuerung dieser sehr stark befahrenen Landesstraße angestrebt. Das Land sehe jedoch in der jüngst veröffentlichten Prioritätenliste die Deckenerneuerung leider nicht bis zum Jahr 2022 vor. „Das ist nicht akzeptabel,“ sagte Bürgermeister Paule. Er habe bereits Kontakt mit den entsprechenden Stellen in Wiesbaden aufgenommen, um doch noch eine frühere Durchführung der Maßnahme zu erreichen.

Ein weiteres Anliegen der Billertshäuser war die Verschmutzung der Straßen und das Volllaufen von Kellern bei Starkregen. Ein Ausbau von Gräben und Rinnen wurde vielfach gefordert. Dabei fiel auf, dass zahlreiche Gräben und verrohrte Grabendurchlässe in der Ortslage nicht oder nur schlecht gemäht und/oder geräumt sind. Eine Idee für kürzere Pflege-Zeiträume könnte hier das Programm „Zurück-ins-Dorf“ (ZiD) sein. Hier könnte die Ortsgemeinschaft z. B. zusätzliche Gelder durch die Pflege (Ausmähen/ Freihalten) von Gräben erwirtschaften. Der Ortsbeirat wollte diesen Vorschlag in seine weiteren Beratungen aufnehmen. Den Bau einer Rinne/ Mulde am Ortsausgang in der Heimertshäuser Straße wurde von den städtischen Vertretern am Abschluss des Rundgangs zugesagt.

Bildunterzeile:
Gruppenbild vor dem DGH: Bürgermeister Stephan Paule (2.v.l.), Stellv. Ortsvorsteher Lothar Kleine (4.v.l.), Stadtverordnetenvorsteher Heinz Heilbronn (1.v.r.) und einige Teilnehmer des Ortsrundganges.

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