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Alsfeld Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität Hessen

Staatssekretär Mathias Samson überreicht Mitgliedsurkunde

Alsfeld/Frankfurt. Im Rahmen des 3. Hessischen Nahmobilitätskongresses im House of Logistics and Mobility (HOLM) in Frankfurt, überreichte Mathias Samson (B90/Grüne) - Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung – Bürgermeister Stephan Paule (CDU) die Urkunde für die neue Mitgliedschaft der Stadt Alsfeld in der Arbeitsgemeinschaft Nahmobilität Hessen. Ziel der landesweiten Arbeitsgemeinschaft unter Führung des Ministeriums ist die Stärkung und Ausbau des Rad- und Fußverkehrs und die Verbesserung des Zugangs zu nachhaltigen Mobilitätsangeboten. Die Umsetzung dieses Zieles erfordert eine zukünftige Integration der Nahmobilität als Teil des Gesamtverkehrssystems. Das dies keine leichte Aufgabe ist vor dem Hintergrund jahrzehntelanger und traditionell gewachsener Verkehrssysteme und vor allem alle Kommunen und Bundesländer vor dieser Herausforderung stehen und dies kein spezielles Problem einzelner Städte ist, wurde auf dem Kongress schnell deutlich. So stellte auch der Bundesgeschäftsführer des ADFC, Burkhard Stork, deutlich heraus, dass es hierzu umfassender Konzepte und vor allem den Ausbau bzw. Neubau von Verkehrsinfrastruktur bedarf. Die Freigabe von Gegenverkehrsregelungen in Einbahnstraßen für Fahrräder oder das gemischte Nebeneinander von 40 Tonnern und radfahrenden Kindern auf einer Straße ohne bauliche Abtrennung sei hierbei gerade nicht als Lösungsweg zu sehen und stärke nicht die Lust auf Nahmobilität.

„Aus diesem Grund stelle ich mir daher eine ganzheitliche Verkehrsbetrachtung für Alsfeld vor“, so Bürgermeister Stephan Paule, „meine Vorstellung ist die Durchführung eines vom Land Hessen geförderten und von der Arbeitsgemeinschaft empfohlenen Nahmobilitätscheck im Rahmen der Durchführung der Generalverkehrsplanung für Alsfeld“.

Anmerkung zum Artikel durch Herrn Norbert Sanden, Landesvorsitzender des ADFC Hessen:

„Der Artikel gibt sehr gut die Intension der AGNH wieder und stellt auch die Position des ADFCBundesgeschäftsführers, Burkhard Stork, gut dar.
Allerdings ist in folgender Passage ein Fehler unterlaufen. „Die Freigabe von Gegenverkehrsregelungen in Einbahnstraßen für Fahrräder oder das gemischte Nebeneinander von 40-Tonnern und radfahrenden Kindern auf der Straße ohne bauliche Abtrennung sei nicht als Lösungsweg zu sehen.“ Ich selbst bin Mitglied im Lenkungskreis der AGNH und war beim gesamten Kongress zugegen. Burkhard Stork plädierte dort dafür, dass es auch bauliche Abtrennungen geben kann, um das Radfahren sicher zu gestalten. Dies gilt insbesondere für große Kreuzungen und für durch LKW-Verkehr belastete Straßen, in diesem Zusammenhang nannte er die „40-Tonner“. Die Freigabe von Einbahnstraßen für den Radverkehr in Gegenrichtung war in seinen Ausführungen kein Thema. Tatsächlich ist es so, dass sich der ADFC seit über 30 Jahren für Gegenverkehrsregelungen in Einbahnstraßen einsetzt. Dies kann natürlich nur dort passieren, wo dies verkehrssicher ist, was in der Regel für Tempo-30-Zonen und für verkehrsberuhigte Bereiche („Spielstraße“) gilt. Die Öffnung kann dort selbstverständlich geschehen, ohne dass besondere bauliche Abtrennungen nötig wären.“

 

 

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